Matera

Mit ihren Höhlenhäusern und -kirchen galt die Stadt in den 50er Jahren als „nationale Schande“ Ein Umsiedlungsprojekt sorgte dafür, dass 15000 Menschen in neue Wohnungen oberhalb der alten Stadt angesiedelt wurden. Die Stadt selbst verfiel, bis man sie ab den 70-er Jahren wieder zu restaurieren begann. Heute leben von 60000 Einwohnern wieder 4000 in den ausgebauten Höhlen.
Die Stadt ist mittlerweile als Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen worden.